Vorlesewettbewerb und Vorlesetag

Vorlesewettbewerb und Vorlesetag

Das Vorlesen spielt an der Schillerschule das ganze Jahr über eine große Rolle, ganz besonders ist dies aber gegen Ende des Kalenderjahres der Fall, wenn regelmäßig nicht nur der Vorlesetag an der Grundschule ansteht, sondern auch der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen.
Rund 600.000 Schüler treten beim bundesweit ausgetragenen Vorlesewettbewerb an und qualifizieren sich in mehreren Wettbewerbsstufen auf Schul-, Kreis-, Regional- und Landesebene, bis schließlich sogar ein Bundessieger gekürt wird.

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Zunächst aber startete die Aktion in den einzelnen Klassen. Mit viel Aufmerksamkeit und Anerkennung hörten sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig zu und kürten letztlich Lea (Kl. 6a), Sham (6b) und Melisa (6c) zu ihren Klassengewinnerinnen. Nun galt es, die Schulsiegerin zu ermitteln, als Jury fungierten dabei die Deutsch-Lehrkräfte der sechsten Klassen sowie die Schulleiterin Frau Wagner. Alle drei Klassensiegerinnen wussten mit ihren Vorträgen voll zu überzeugen und dementsprechend schwierig war es, eine Entscheidung zu treffen - letztlich konnte sich Lea ganz knapp durchsetzen und darf sich nun "Beste Vorleserin der Schillerschule" nennen, als Preis erhielt sie einen Bücher-Gutschein. In der nächsten Runde des unter Pandemiebedingungen ausgetragenen Wettbewerbs misst sich Lea im Frühjahr mit den Siegern der anderen Ettlinger Schulen und wir wünschen ihr dafür alles Gute und viel Glück!

Eine gleichermaßen große Tradition hat an der Schillerschule der ebenfalls bundesweit veranstaltete Vorlesetag. In der Vergangenheit waren hierfür schon viele illustre Persönlichkeiten unserer Stadt zu Besuch und lasen den Grundschülern etwas vor - in Corona-Zeiten war daran aber natürlich nicht zu denken. So tauschten die Lehrkräfte einfach untereinander, um jeder Klasse eine Vorleserin oder einen Vorleser zu präsentieren, deren Stimme und Duktus sie nicht aus dem alltäglichen Unterricht kennt. Unter dem Motto "Tierisch gut" wurden passende Geschichten ausgewählt, denen die Kinder gespannt lauschten - und vielleicht hört man ja nun wieder ein wenig öfter in Ettlinger Familien den Satz: "Mama, Papa, liest mir jemand etwas vor?"